Steigendes Qualifikationsniveau im Tischlerhandwerk Hessen

Das Qualifikationsniveau im hessischen Tischlerhandwerk steigt kontinuierlich. Mit der digitalen Gesellenprüfung entstehen moderne und faire Prüfungsprozesse, deren technische Umsetzung IQUL begleitet.

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Die aktuelle Ausbildungsstatistik der hessischen Handwerkskammern zeigt eine klare Entwicklung: Immer mehr angehende Tischlerinnen und Tischler starten mit einem hohen Schulabschluss in ihre Ausbildung. 34,8 Prozent der Auszubildenden verfügen inzwischen über die Fachhochschul- oder Hochschulreife – vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei 18,5 Prozent. Zusammen mit den Auszubildenden mit Realschulabschluss beginnen heute mehr als drei Viertel der Nachwuchskräfte mit einem mittleren oder höheren Bildungsabschluss ihre Ausbildung.

Der Fachverband Leben Raum Gestaltung Hessen/Rheinland-Pfalz sieht darin einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Gesellenprüfung. Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante betont in einer aktuellen Pressemitteilung, dass die digitale Gesellenprüfung diese Entwicklung aufgreife und Prüfungsformate moderner, strukturierter und praxisnäher gestalte.

IQUL begleitet die technische Umsetzung der digitalen Gesellenprüfung in Hessen. Digitale Prüfungen schaffen die Grundlage für standardisierte, transparente und faire Prüfungsprozesse. Sie sorgen dafür, dass die Leistung der Prüflinge unter einheitlichen Bedingungen bewertet werden kann und bieten zugleich eine zuverlässige technische Basis für die Durchführung anspruchsvoller Prüfungen.

Die vollständige Pressemitteilung des Fachverbands Leben Raum Gestaltung Hessen/Rheinland-Pfalz finden Sie hier: Tischlerausbildung in Hessen: Qualifikationsniveau so hoch wie nie

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